What about „Union Jack?“

Das bevorstehende Referendum in Großbritannien verbinden viele Menschen mit der Sorge um die Zukunft der EU bzw. Europas. Unabhängig von den anhaltenden Diskussionen um eine mögliche Leitzinsanhebung in den USA, Unsicherheiten bezüglich des Zustandes der us-amerikanischen Wirtschaft und anderer Kapitalmarktrisiken sollte man in einem solchen Umfeld eines tun: Ruhe bewahren und sich nicht von kurzfristigen Einflüssen leiten lassen

Folgende Fakten:

Zuerst wagen wir einen Blick auf das reine Zahlenwerk. Es wird im Börsenjahr 2016 einmal mehr sichtbar: Die gefühlte Volatilität ist höher als die tatsächliche. Wer also den deutschen Leitindex DAX fälschlicherweise als repräsentativ für den globalen Aktienmarkt erachtet, der findet sich permanent in „turbulenten“ Phasen wieder. Als schmaler Aktienindex ist der Dax nicht ausreichend diversifiziert (nur 30 Titel) und damit anfälliger für Schwankungen! Zudem finden sich Unternehmen im DAX wie E.ON und RWE wieder, deren Geschäftsmodelle mehr oder weniger ausgelaufen sind. Die Volatilität in 2015 und 2016 ist zwar gestiegen, aber noch nicht überdurchschnittlich.

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Trends für 2016

Zwar sind wir nach den Ergebnissen der letzten Klimakonferenz der Meinung, dass Öl und Gas nur noch sehr bedingt ein Thema ist. Die Menschheit hat wohl offenbar doch begriffen, dass die stumpfe Verbrennung dieser Rohstoffe keine dauerhafte Lösung darstellt. Das wir uns aber nun so schnell vom Öl trennen – Preis pro Barrel am 12.Januar 2016 nur noch knapp 32,00 US Dollar und damit 34% weniger als noch vor einem Jahr – hätten wir in unseren kühnsten Träumen nicht erwartet.

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